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<pre>Vor dem 6. Spieltag blickt der VfL nun allerdings nun schon auf eine vier Spiele andauernde sieglose Serie zurück, denn die jüngsten beiden Spiele brachten Niederlagen gegen Dortmund und Werder Bremen.  <p> Trotz der bemerkenswerten Heimserie der Darmstädter gilt für die Wettanbieter der Dosen-Klub aus Sachsen als Favorit in diesem Aufeinandertreffen. Nicht nur, weil Leipzig das beste Auswärtsteam der Liga ist (acht Punkte aus vier Spielen), sondern weil sie auch in der Gesamt-Statistik die Nase vorne haben.  <p>  Während die „Wölfe“ 2009 zumindest einen Meistertitel feiern konnten und 2015 auch den DFB-Pokal gewonnen haben, schafften es die 96er in ihrer Bundesliga-Historie gerade einmal zu vier Tabellenführungen. <p> Zumindest, wenn es nach der Ansicht der Wettanbieter geht. Diese haben „Königsblau“ eindeutig in der Rolle des Außenseiters besetzt und gehen ganz klar von einer Niederlage der Knappen aus. Die beiden Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison endeten jedoch jeweils mit einem 1:1-Remis. <p>  Nur ein Sieg und ein Remis — so Freiburgs Ausbeute aus den letzten 10 Spielen gegen Wolfsburg  </pre>


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<pre>Aufgrund der immer noch währenden Probleme in der Frankfurter Defensive glauben wir Wettfreunde, dass die offensivstarken Wolfsburger leichtes Spiel haben dürften. Obzwar die beiden jüngsten Begegnungen der Mannschaften jeweils mit einem Remis endeten, rechnen wir diesmal daher mit einem vollen Erfolg des VfL Wolfsburg.  <p> Wie in solchen Fällen üblich, dürften die Niedersachsen den Knoten dabei gleich mit einem richtig lauten Knall zum Platzen bringen. Die jüngste Leistungssteigerung legt ohnehin die Vermutung, dass es am Samstag zu einem deutlichen Sieg mit mindestens zwei Toren Vorsprung reicht.  <p>  Auf die vom VfB insgesamt markierten sechs Treffer haben es mit Sebastien Haller und Luka Jovic schon zwei Frankfurter in Eigenregie gebracht. <p> Seine Referenzen sind exzellent, wenn auch etwas angestaubt. Er gewann die Champions League, war drei Mal deutscher Meister, zwei Mal den DFB-Pokal und war in Deutschland und der Türkei jeweils Torschützenkönig. <p>  In vier der letzten fünf Begegnungen behielt Dortmund nicht nur die Oberhand, der BVB erzielte auch noch jeweils mindestens drei Treffer.  </pre> 


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<pre> Werder-Coach Florian Kohfeldt war mit dem Auftritt seiner Truppe voll und ganz zufrieden: „Positionsspiel, Ballbesitzphasen, Tempo, Zug zum Tor, Konterabsicherung — das hat alles geklappt.“  <p> Auf der anderen Seite wollen die Stuttgarter nicht die zweite Niederlage hintereinander kassieren und nach der 0:3-Niederlage bei Borussia Dortmund wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p>  Nachdem es im Frühjahr unter anderem in Hamburg und Hannover(!) Niederlagen setzte, war der Champions-League-Teilnehmer in dieser Saison bereits dem Aufsteiger aus Freiburg dabei behilflich, umgehend in der Bundesliga Fuß zu fassen. <p>  Der seit etlichen Monaten zu wünschen übriglassende Punkteschnitt lässt erahnen, dass es nun auch gegen Werder keinerlei Veranlassung zum gemütlichen Hochlegen der Beine gibt — zumal es unmittelbar danach zu den vorgezogenen Wochen der Entscheidung kommt. <p>  Selbst die allseits bekannte Auswärtsschwäche der Breisgauer dürfte die Ausgangssituation für die allmählich verzweifelnden Gastgeber kaum verbessern: Derartige Vorlagen hatte der VfL in den letzten Wochen auch schon gegen Bremen und die Berliner Hertha nicht zu nutzen gewusst.  </pre>


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<pre> Dass nämlich Carlo Ancelotti und Thomas Müller offenbar auch in der neuen Saison nicht so recht zusammenfinden, löst an der Säbener Straße besorgte Mienen aus — nach dem Karriereende von Lahm wird der Ur-Bayer schließlich dringend als identitätsstiftender Leitwolf gebraucht.  <p> „Cool, dass Mainz es geschafft hat. Weniger cool, dass es heute war. So präsentiert man sich, wenn man etwas ganz, ganz Großes erreichen will. Das haben wir nicht gebracht. Das war nicht gut genug.“   <p> Der FC Bayern ist Stammgast im Supercup, das Duell am Sonntag ist bereits das fünfte in Serie. Mit Erfolgen steht es allerdings nicht zum Besten, in den jüngsten drei Supercup-Spielen setzte es jeweils Niederlagen. 2015 gewann Wolfsburg, davor zog der FCB gegen die Dortmunder zwei Mal den Kürzeren. <p>  Angesichts des sieben Zähler betragendes Rückstands ordnen sich die Knappen nach wie vor in ganz anderen sportlichen Sphären als die daheim weiterhin ungeschlagenen Geißböcke ein: Und das eigentlich anvisierte oberste Tabellendrittel ist sogar noch ein bisschen weiter entfernt.  <p> Werder stellte mit durchschnittlich 30,01 Jahren die älteste Startelf seit dem 30. November 1996 und sorgte damit zugleich Novum: Drei Spieler mit 36 Jahren oder älter standen in Werders Bundesliga-Vereinsgeschichte noch nie gemeinsam in einer Anfangsformation.  </pre>


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<pre> Bei allem natürlich gebotenen Respekt scheint sich der BVB derzeit aber nicht als ein übermächtiger Besucher anzukündigen; in München (0:6) sowie in Gelsenkirchen (0:2) hatten auch die Westfalen zuletzt äußerst unerfreuliche Stunden in der Fremde verlebt.  <p> „So, wie das Team in den letzten Wochen aufgetreten ist, kann man den Klassenerhalt schaffen. Die letzte Schlacht muss aber erst noch geschlagen werden“, drückt Trainer Niko Kovac indes etwas auf die Euphoriebremse.  <p>  Nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen droht den Schwaben der Absturz in der Tabelle. Noch hält man sich auf dem Relegationsplatz, doch Bochum und Schalke sind jeweils nur einen Zähler zurück. <p>  Mit Blick auf den Spielerkader sehen die VfB-Verantwortlichen um Sportvorstand Robin Dutt dagegen sehr wohl Handlungsbedarf. Deshalb wird aktuell sowohl für die Innenverteidigung als auch für die Offensive nach Verstärkungen gefahndet.  <p> Dank Didavi ist diese jetzt zu Ende. Mit mutigen Ansagen hielt sich der „Doppelpacker“ jedoch zurück: „Klar wollen wir gegen Augsburg nachlegen. Aber es bringt auch nichts, wenn ich sage: Das war jetzt der Knotenlöser. Die drei Punkte waren wichtig, aber es hat sich nichts an der Situation geändert.“  </pre>


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